zucker


„[...] und da die kürzeste linie zwischen zwei punkten in smeraldina nicht eine Gerade, sondern zickzack ist, öffnen sich jedem passanten nicht nur zwei, sondern viele wege.“

italo calvino, die unsichtbaren städte



die stadt als bühne, welche nicht durch die betrachtung von gegenüber, sondern durch die bewegung in ihr erlebt wird, erfordert, um den reiz des unwirklichen zu behalten, den wandel von perspektive und form. mittels drehung eines immer-

gleichen moduls ergeben sich verschiedenartige überschneidungen der gebäude. dadurch erfährt der gesamte außenraum eine differenzierte ausformung.

straßen, zugänge und innenhöfe erschließen sich immerwieder neu

und bieten unterschiedliche nutzungsmöglichkeiten.

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