eisenman


ausgangslage ist ein raumband. mit diesem soll gezeigt werden, welche raumzusammenhänge durch faltung möglich werden können. Mit der „in sich“ faltung erfährt der raum einen dimensionswechsel, sodaß das raum-band einen vertikalen und einen horizontalen abschluss besitzt.

die faltungen können aufeinander aufbauen oder sich bewusst von einander unterscheiden. durch das zusammentreffen mehrerer teile des bandes entstehen neue, das band durchbrechende raumzusammenhänge.

es gibt keine zwingenden positionen. das objekt besitzt keine klare Lage und position in einem koordinaten-system, also kein herkömmliches „oben“, kein althergebrachtes „unten“. der raum ist durch seine freie form soweit ungebunden, daß definitionen wie eingangsbereich oder penthouse nicht getroffen werden können, sondern vielmehr als eine, sich selbst erklärende raumsphäre gesehen werden muss.

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