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es ist ein unglück, daß würde und freiheit von gedanken oft von den raumverhältnissen eines zimmers, einer beglückenden fensteraussicht,

einem gewissen maß von licht und farbe abhängig sind.

einer, der sein Leben lang in einer Art von länglichen schachteln gehaust hat und eines tages ein schön proportioniertes zimmer betritt, ist dann geneigt zu glauben, daß er vielleicht allein durch den charakter seiner wohnräume geistig viel verloren haben könnte.



christian morgenstern (1871 - 1914)

„wo der mensch schmückt, hebt er nur mit mehr oder weniger bewußtem tun eine naturgesetzlichkeit an dem gegenstand, den er ziert, hervor.“



gottfried semper (1803 - 1879)